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Wie auf Flügeln des Sturms, in dem der Ewige wandelt,Schwung sich Abbadona empor und eilte zum Throne.
Als er daher in dem Himmel ging, da erwachte die SchönheitSeiner heiligen Jugend im betenden Auge, das Gott sah.Und die Ruh' der Unsterblichen kam in des Seraphs Geberde.So hat Keiner von uns an der Auferstehungen TageUeber dem Staube gestanden, wie Abbadona daherging.Abdiel konnte nicht mehr aushalten des Kommenden Anblick,Schwung sich durch die Gerechten hervor; mit verbreiteten
Armen
Jauchzet' er laut durch den Himmel. Die Wange glüht' ihm;
die Krone
Klang um sein Haupt; er zittert' auf Abbadona herunterUnd umarmt' ihn. Der Liebende riß sich aus der Umarmung,Sank dann zu den Füßen des Richters aufs Angesicht
nieder.
Nun erhob sich umher in dem Himmel des lauten WeinensStimme, die Stimme der sanfteren Wonne. Der leiseren
Harfen
Jubel entglitt den Stühlen der vierundzwanzig Gerechten,Kam zu dem Stuhle des Sohns und sang von dem Tobten,
der lebte.
Wie kann ich reden die Worte, die Abbadona gesagt hat,
Da er am Thron anfstand und zu Dem auf dem Throne
sich wandte?
Also sagt' er und lächelte Wonne des ewigen Lebens:
O, mit welchen festlichen Namen, mit welchen GebetenSoll ich zuerst dich nennen, der mein sich also erbarmt hat?