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Und an dem Throne des Sohns kein Halleluja mehr singen!Werde denn, ewiger Geist, werd' aufgelöset! VollendetIst der Zweck, zu dem du geschaffen wurdest! Hier steh' ich,Bete znm Letztenmale dich an, o, der auf des SchicksalsNächtlichste furchtbarste Höh' mich stellte, dort mich zum ZeugenErst der Huld, der Rache, der unerbittlichen, dann michAuserkor, daß Aeonen es sahn und ihr Antlitz verhüllten!
Also saget er, sinkt vor dem Richter aufs Angesicht niederUnd erwartet den Tod. Und tiefe feirliche StilleBreitet noch über den Himmel sich aus und über die Erde.Damals erhob ich mein Auge und sah die Himmel herunter.Und ich sah auf den goldenen Stühlen die Heiligen bebenVor Erwarten der Dinge, die kommen sollten. Ich sah auchVor dem Heer der Verworfnen um Abbadona, erwartend.Glühender Stirn — es lagen um sie die nächtlichen WolkenUnbeweglich — so sah ich die Todesengel. Sie wandtenStarr von Abbadona den Blick zu dem Throne dcS Richters.Hier verstummte der Vater der Menschen. Die Heiligensahn ihn,
Als ob er unter ihnen noch einmal vom Tod erwachte,
Da er wieder begann: Zuletzt, wie die Stimme des VatersZu dem Sohn, wie der Jubel Nachhall, scholl vou dem ThroneDiese Stimme: Komm', Abbadona, zu deinem Erbarmer!Adam verstummte von Neuem. Da ihm die Sprachezurückkam.
Da er mit feuriggeflügcltcn Worten zu reden vermochte.Sagt' er: Schnell, wie Gedanken der himmelsteigenden
Andacht,