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3 (1844)
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In das Gericht, nicht der Hall der Posaune; röchelndes

Jammern,

Wie von dem Schlachtfeld her, noch sterbendes Seufzen der

Sünder,

Die, ins Elend hinuntergestürzt, sie zu sündigen zwangen,

Rief sie mit tausendmal tausend Stimmen, vor Gott zu

erscheinen.

Und sie kamen. So wölkt sich die Nacht. Ein Mann, der

im Leben

Elend durch ihrer Einen ward und dennoch gerecht blieb,

Stand von seinem Stuhl auf, schwur zu dem Richter: Ich

lebte;

In drei Söhne verbreitet, entfloß mir mein niedriges Leben

Dennoch heiter, bis jener unmenschliche, lächelnde Mann

kam,

In sein Gold sich setzte, die leidenden Guten verkannte,

Daß sie wurden, wie er. Da starb ich. Du hast sie ge-richtet!

Richter, verwirf ihn von deinem Antlitz! Er raubte mein

Blut mir,

Schuf es nach seinem Bild und entriß es dem Arme der

Unschuld.

Nicht' ihn, richt' ihn, du Mann der ersten Unschuld! Es

komme

Ueber ihn aller Verworfenen Qual, die er elend gemacht hat!

Aber aus ihrer Herrlichkeit standen mit schreckendenWunden

Sieben Märtyrer auf: Wir heißen Hundertmalhundert!