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In das Gericht, nicht der Hall der Posaune; röchelndes
Jammern,
Wie von dem Schlachtfeld her, noch sterbendes Seufzen der
Sünder,
Die, ins Elend hinuntergestürzt, sie zu sündigen zwangen,
Rief sie mit tausendmal tausend Stimmen, vor Gott zu
erscheinen.
Und sie kamen. So wölkt sich die Nacht. Ein Mann, der
im Leben
Elend durch ihrer Einen ward und dennoch gerecht blieb,
Stand von seinem Stuhl auf, schwur zu dem Richter: Ich
lebte;
In drei Söhne verbreitet, entfloß mir mein niedriges Leben
Dennoch heiter, bis jener unmenschliche, lächelnde Mann
kam,
In sein Gold sich setzte, die leidenden Guten verkannte,
Daß sie wurden, wie er. Da starb ich. Du hast sie ge-richtet!
Richter, verwirf ihn von deinem Antlitz! Er raubte mein
Blut mir,
Schuf es nach seinem Bild und entriß es dem Arme der
Unschuld.
Nicht' ihn, richt' ihn, du Mann der ersten Unschuld! Es
komme
Ueber ihn aller Verworfenen Qual, die er elend gemacht hat!
Aber aus ihrer Herrlichkeit standen mit schreckendenWunden
Sieben Märtyrer auf: Wir heißen Hundertmalhundert!