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3 (1844)
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Mir Anbetungen schollen, so viel Verleugnungen Gottes,Nicht vernommen von mir; er aber hat sie vernommen,

Der nun diesen furchtbaren Tag, nun Seelen vom ErstenAller Geister, Erschaffne vom Unerschaffenen sondert!

Preis dir und alle Kronen und alle Palmen, du Gottmensch,Du Vollender, allein anbetungswürdiger Herrscher!

Da noch der Staub nicht war, noch nicht, den Staub zu

beleben,

Diese Seele, da wärest du schon und dachtest Versöhnung,Zu versöhnen, die deiner Begnadigung Märtyrer wurden,

Zu versöhnen, die ich gebar, sie mit zu erwählen,

Daß sie am hohen Kreuz dein letztes Rufen vernähme,

Heut die Stimme der Sieger und deine göttliche Stimme,Daß wir erlöst sind und in das Gericht der Verwerfung

nicht kommen!

Hosianna Bethlehems Kinde, dem Dulder, dem Tobten,

Der erniedriget, in der Krippe den ersten Schlaf schliefUnd den letzten am Kreuz! dem Wunderbaren, dem Hohen,Den kein Name, die Thräne nicht nennt! dem großen

Erfinder

Seiner Erlösung, des ewigen Lebens! der Sterblichen SohneUnd Jehovah's! dem Allerheiligsten Hosianna!

Aber itzt ward mein Gesicht zu dunkeln Gestalten, diefliehend

Kamen, fliehend verschwanden. Nun höret' ich Donner/nun

Harfen,

Jetzo die Stimme der Nufer am Thron; doch der Stimme

Gedanken