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3 (1844)
Entstehung
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Noch mir sinkender Hand, noch Asche der offenen WundeWüthend nehm' nnd gen Himmel sie srrene, daß nur die

Seele

In verwehende Trümmer gebrochner Gedanken versinke,Dann entflieh' in die nncrgründdaren Räume des Undings!Also ruft' er gen Himmel. Wir Huden gefaltete HändeIn die Wolken emvor. Denn wir salm die GerichtsposanneAus den Händen sinken der Todesengel, EloaSchnell sich verhüllen, wir sahn, daß der Richter sich wandte.

Er streckte

Seinen Arm ans, warf, warf einen flammenden Donner,Daß die Höhn nnd die Tiefen bis in die Gewölbe der HölleLaut ertönten, daß seinem Haupt der hohe GerichtsplatzHundert Hügel entstürzte. Die Trümmer zitterte, dampfte,Krachte, wie im Gebirg Erdbeben dumpfes Getös wälzt.Noch, da sie lag, von der Donnerflamme. Mit fliegendem

Blicke

Sucht' ich den Lästerer in der Zerrüttung. Ich sah ihn

heranfgehn,

Und er zuckt'. Ihm hatte der rächende Donner das LebenAu geschärfterm Gefühl entflammt, der Empfindung desHerzensSchwerter gegeben und dem Gedanken tieferes Grübeln,Schnelleres, das wie in Kreisen die Ungewißheit umhertrieb.Und wir hörten herauf von dem Schreckengefilde die StimmeSeiner Verzweiflung erschallen: Laß ab! du Bote, du Rächer,Donner des Richters, laß ab! dich hör' ich ewig, ach, ewigStürzen die dampfenden Hügel auf mich! O, wärt ihr zu

Gräbern,