Ihrer Schwerter, der Tod aus der Droherwüthendcm Blick fuhr(Fluchet den Mördern! so sprach, wer Menschlichkeit hatte,
und ruh' du,
Ruhe, srilleS Gebein!) da wir den Geist der ProphetenUnd den Muth zu sterben empfingen; da — jauchzt dem
Vollender! —
Da wir starben: da war durchlaufen auch unsere Laufbahn,Kamen wir hin zu dem himmlischen Ziel, da trugen wir
Kronen,
Da war hinter unS, wie der Staub vor dem Winde, daS Leben,Wie ein kurzes Gespräch, deS Lebens Muhe verschwunden!Kurzes Leben, du Blick in die Schöpfung, doch also belohnetVon dem Tage der Tage, doch dieser Kronen gewürdigt,Dieser Ewigkeiten Genoß! Schall' ewig, v Lob, schallEwig fort! erhebe den Schwung, fleug Fluge, Begeistrung,Und verkünde, verkünd' eS! Frohlocken werde die Stimme,Werde Jauchzen und schwebe dahin in die Chöre des ThroneS!Lob, Anbetung und Preis und Ehre dir, du BeherrscherAller Himmel Himmel und aller Leidenden Tröster!
Da noch der Staub nicht war, noch nicht, den Staub zu
beleben,
Diese Seele, da wärest du schon und dachtest dich selber.Dachtest den Gottvcrsöhner, den Wiedepbringcr der Unschuld!
Jetzo trat der Erste der Todcsengel, alS war' erHeerschaar, näher zum Thron den tausendsten Schritt. Die
Posaune
Klang, da er stand; und sie schwieg, und der Seraph redte.
So sprach er: