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Hoch dic Flamme, den Haufen in Schaarcn nach. So em-pört sich,
Heden sich Stürme, das Meer; erst rauschen Wellen, wie
Hügel,
Aber nicht lang, und es brausen Wogen, wie Berg', ans
Gestade.
Etliche kehrten zurück. Denn immer wallten die SterneIhres Weges noch fort. Doch weit hinab an dem StromeStanden, die Flamme zu schöpfen bereit, unzählbare Tvdte,Daß sie eilten und schauten, wenn nun der Verheißnc des
Engels
Käme, wenn nun die Erscheinung des lebenden Tobten
erschiene.
Jesus sprach zu Gabriel: Eile voran. Und der SeraphSchwebte nicht lang, so trat er, wie sie noch niemals ihn
sahen,
Ganz mit Herrlichkeit überklcidet, mit Strahlen des Urlichts,In des Gefängnisses Thor. Da wurde Gethsemane stärker,Nun noch stärker erschüttert, so sehr, daß die wartenden
Haufen
Endlich sahn, wie der Stern mit wankendem Pol aus der
Bahn wich.
Schaaren eilten hinab, zu verkündigen, sahen den SeraphKaum, der vor ihnen in der Herrlichkeit stand. Der Ver-söhner
Kam, und Tag ging auf vor dem Göttlichen, leuchtet' hinunterIn des Gefängnisses tiefes Geklüft, auf die FelsenhängeVoller trüber Quellen, hinab in die fernsten Gewölbe