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Theil 2 (1851)
Entstehung
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171
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17t

Sechszehnter Gesang»

87 .

Der Satan selbst — wer war' es sonst im Stande? —Zerstört, vernichtet den unsel'gen Ort.

Blick' »in! Scho» jagen sich vom lohen Brande,

Der Alles frißt, des Rauches Wirbel dort.

Horch ans! Gejammer steigt zum HimmelsrandeUnd sagt dir, wahr scy deines Knechtes Wort.

Ein Einz'gcr tilgt die Stadt mit Schwcrdt und Feuer,

Und Alles flieht vor diesem Ungeheuer.

88 .

Wie, wer erst jetzt den Feuerlärm vernommenUnd nun, erschreckt vom dumpfen Glockenton,

Die Flammen sieht, die Alle wahrgenommcn,

Nur jener nicht, den sic zumeist bedroh»:

So fleht der Fürst, als der Bericht gekommenUnd er nun selbst gewahrt den neuen Hohn,

Er eilt, vom Kerne seines Volks umgeben,

Dahin, wo Schrei'» und Lärmen sich erheben.

8g.

Der Kaiser, der die tapfersten der Leute,

Der Paladine Schaar zur Folge lud,

Fuhrt nach dem Ort, den Rodomont bedräute,Znm Markte hin sein kleines Heer voll Muth.Er hört den wilden Lärm, er sieht zerstreuteGliedmaßen rings, Merkmale grauserMnt. —Doch jetzt genug! Mag künftig wiederkehren,Wer mit Vergnügen hört die schönen Mähren.