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Ist Cönen wirklich ermordet worden? : Eine Frage an Zergliederer ; Nebst allen darauf Bezug habenden Aktenstücken
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oder mit der Schneide des Bandmessers gemacht wordeni st? schwerlich gemacht haben, wenn er die Akten flei-ßiger gelesen hätte. Aber auch wie wenig bewandert er-scheint hier Hr. v. Walther in der jurispruclenün me-stics und in der medien iorensi, wenn er gefragt undbeantwortet wissen will: ob es >' st? die Frage, welcheder gerichtliche Arzt zu beantworten hat: ob es und daßes seyn könne? ist aufgeworfen und auch beantwortet wor-den.

Ich will Ihnen jetzt meine Ansicht: ob die Form derWunde mit der Form des Bandmeffers überei'nkomme,darlegen: Eben kn die Mitte der Stirnmuskel, mehrnach oben hin fiel die größte Kraft, und zwar da, woder Schädel gewendet ist, und wir die Wunde amschmälsten gesehen haben. Nach oben hin mußte dieWunde breiter werden, weil dahin ein Theil der Kraftder Schadelwendung halber entschlüpfen konnte, wel-che aber an der Befestigung der Stirnmuskel ihre Gren-zen fand, sich zu beiden Seiten ausbreitete, und denvbern Theil der Wunde vergrößerte. Nach unten konntesie sich verlängern; allein sie mußte sich dort verschmä-lern, weil die angewandte Kraft von unten nach obenging; dies würde sogar haben geschehen können, wenndas Instrument auch nach unten gleiche Breite gehabthätte (was aber nicht der Fall ist, denn dasselbe ist nachunren zu, schmäler), denn die Kraft mußte durch dieWölbung des Schädels immer mehr verloren gehen;je mehr sie sich von dem Schwerpunkte entfernte. Ichglaube nun fesigesiellr zu haben, wohin der Schwerpunkt«uffiel; ich will Ihnen auch erklären, wie »ach meiner An-sicht düsInstrumentauffiel.Hamacher sagt in seinemGcsiand-r-:Fvnk stellte sich mit dem bei sich habenden Bandmesser