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Jubelnd lief Flamin mit seinem Erlöser nach St. Lüne,um die treue Schwester in der untreuen Geliebten dankendund abbittend zu umfassen — ach als die hohe Warte inseine Augen ausstieg: so zog sich blutig und schmerzhaft wieein Augcnfell die Decke von ihnen herab, die bisher dieUnschuld seines besten Freundes, Viktors, verfinstert hatte.„Ach wie wird er mich hassen! O hätt' ich ihm mehr ge-trauet!" seufzetc er, und nichts freuete ihn mehr; denn denSchmerz eines guten Menschen, der ungerecht gewesen, auchin der Meinung der Vollesten Gerechtigkeit, kann nichtströsten, nichts als viele viele Aufopferungen. Er schlich sichseufzend nicht zur neuen Mutter, sondern sank den treuenDrillingen sanft an das unbeleidigtc Herz. Die redlichenSeelen bewillkommtcn alle den Evangelisten als einen hel-fenden Freund; und diese bunte Spinne kroch mit ihren un-reinen Spinnwarzen auf allen diesen cdcln Gewächsen eineroffenen Liebe herum; die Spinne hörte alles, sogar die Ab-rede, daß die Engländer den Befehl, nach der Insel abzu-gehen, nach dem Buchstaben nehmen und sich in die englischeInsel des Lords so lange einsperren wollten, bis Flaminund die Lady mit ihnen allen in ihre größere Insel —- insWerkhaus der Freiheit — in den klassischen Boden aufge-richtetcr Menschen abzuschiffen im Stande wären.
Denselben Morgen zog der Kaplan in seinen Stein-bruch und legte sich da vor Anker, weil er vom Neuestennoch nichts wußte. Draußen versaß er die Angst und Nachtszog er wieder ein. Er ging da mit niemand um als mitseinem Körper — wie manche sich mit ihrer Seele, so un-terhalten sich andere mit ihrem Körper — und sah von Zeitzu Zeit nicht die Natur, sondern sein Wasser an, um daraus