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benehmen, wenn man sie Schelmen zuwirft, da sie doch nurfür den rechtschaffensten, freimüthigsten, ältesten Mann amHofe als die größte und letzte Belohnung, als ein Trcff-und Spicßfolgcdank, als eine Ovazion sollte aufgehobenbleiben? —
Im nächsten Kapitel kann man sich aus einen Lärm ge-faßt machen, dergleichen man in wenig deutschen Kapitelnhört; die Lärmkanonen der Hofpartci, das Hcrabpoltern derBühnen und das Nmfchmcißen der Stühle nach gehegtempeinlichen Gericht werd' ich bis in meine Insel herüber hö-ren können. Der schwarzhaarige und schwarzhcrzige Hof-junker wird, wenn er aus dem Arreste loö ist, mit seinerironischen Miene und mit der eignen leisen Stimme —der Ripienstimme seines boshaftesten Hohns, wie sie bei an-dern des erhabensten Enthusiasmus ist — überall herum-streichen und sagen: er wünsche, der Lord erschiene, er habebisher in seinen Sachen nach Vermögen gearbeitet. AmHofe ist man zuweilen erhaben durch eine vvrstcchende Bos-heit, wie nach Burke kein Geruch erhaben ist als der aller-stinkendste, und kein Geschmack als der bitterste. Und ebenso verbirgt allda jeder die mitleidige Theilnahme am fallen-den Günstling leicht, ähnlich dem weisen Vater, der beimFall eines Kindes daö mitleidige Gesicht unter ein lustigesversteckt.
Den 21. Oktober kommt Matthieu los und darf zuFlamin gehen — er hat sich'S ausgebcten — und ihm dieFreiheit und die Standerhöhung mit einander ansägen .. . .In wenig Tagen könnten die Begebenheiten und mein Pro-tokoll derselben aus Einem Zeit-Stundenglase rinnen, wennder Hund ordentlich käme; aber er kommt, wenn er will.