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„Liebe, zumal vor solchen höher» Damen, die Gottheiten„sind, auf deren cpprischem Altar allemal (wie bei den Scy-„then) der Fremde geopfert wird, und denen (wie die Gal-lier von ihren Göttern glaubten) Uebelthäter, i-oues, Or-leans die liebsten Opfer sind! — Oder er höre sich, wenn„er auch das hinnimmt, gelassen von einem Evangelisten über„seine Liebe perfiflircn, der darin folgende Grundsätze erfin-det und einkleidet: Tu clöceoeo nfouts aux ^laisirs cls l'io-„cleceuce: In vertu est ls sei 6 s I'omour; mnis n'eic prs-„N62 ^>ns tro^. — S'kiime cluus Iss bemmes les ucces <ls„colörs, cls clouleer, cle fois, cle pe»r: il ^ n toufours cluns„leur sung bouillnnt guelgue cliose gut est lbvorolile„aox Icomioes -— L'est lü oü ln tlossse clemeurs courts,„gu'il bnut cle l'eiitliousinsiiis. — I.es bemmes s'etonnent„rareweiit cl'etres erues boibles; c'est clo contrnlre gu'eiles„s'etoniieot uo peu. — U'uwoiir ^kirclonue tcnsiours ü l'n-„inour, rnreineut n In rnison. — Glücklich sind (seufzet Knef)„Widersacher, die einander prügeln dürfen."
Der Evangelist warf einen baizenden Tropfen auf Vik-tors Herznerven, da er, trotz seiner Wissenschaft um Flaminsadelige Abstammung, ihn damit aufzog, „daß er wie ein„neufranzösischer Aequilibrist der Freiheit sich mit Bürger-lichen — zwar nicht vermähle, aber doch — schieße." Undes ging ihm durch die Seele, feinen auögestohlnen Freundso sehr an Freunden verarmt zu sehen, daß dieser Matthieuder letzte und der Stammhalter war, der sich nicht einmal vorViktor die Mühe gab, in den höher» Zirkeln die Rolleeines Freundes von Flamin zu nehmen und fortzuspielen.Einem guten Menschen wird daö weiche Herz gleichsam ineine Quetschform eingeschraubt, wenn er vor Leuten stehen