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6 (1847) Hesperus oder 45 Hundsposttage : viertes Heftlein
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für Bcstelmcicrö Handstahlharmvnika oder für eineWachtel-pfeife mein Rezensent für eine Stimmpfeife und ichmich selber für Mälzels großes Panharmonikon. Aber wiralle sind nur Töne, wie in Potemkin's Orchester jede der60 metallenen Flöten nur einen Ton angab. Daher binich über jede Individualität, über jede Manier als über einenneuen Halbton in der Kirchenmusik der Wesen froh.

Drittens weiß ich nichts, woraus ich meines künftigenRezensenten Verlegenheit um sündige Materie zum Tadelnbesser sehen kann, als dieses, daß er sich an solche jämmer-liche Kleinigkeiten hält in Zukunft wie folgende augen-scheinlich sind, daß ich z. B. diese Vorrede beigefügt, daß ichdas Werklein in 4 Hefte auseinander gebunden und durchdieses vierte Heft einem früher» Besitzer und Bücherwurmden Bogenwurm*) der alten Ausgabe ganz unbrauchbar ge-macht. Aus dergleichen Proben und Sprüchen, womit mirein solcher spartischcr Ephorus EmcrepeS die vierte undhöchste Saite nehmen will, die ich auf meiner Geige vollsteigender Quinten aufziehe, mache sich der geneigte Lesereinen Begriff, wie es mit dem Ganzen der Rezension aus-fehen mag. Ich schäme mich fortzufahrcn.

Viertens sind' ich überall, wenn ein Autor sich in derVorrede mit einem leichten Tadel, den er doch selber kaumglaubt, belegt, daß alsdann die Kritiker diesen Tadel sogleichakzeptiren und verdoppeln, wie die Römer einen Selbermör-der, dem die That verunglückte, nachher ordentlich hinrichte-ten. Schlägt der gewitzigte Autor die Sache in ein anderes

*) So heißet der unten auf jedem Bogen abgekürzt wicdcrkom-mcndc Titel des Buchs.