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wer bat gehabt Behandlung und Leben, wie ich? Und er nie hättetaffen kämmen das über mich, wenn er hätte sehen könne» voraus.Ich weiß, er würde cs nicht haben."
,,Na, jedenfalls ist dabei irgend etwas Unrechts," sagte TanteChloe, bei der ein hartnäckiges Gefübl der Gerechtigkeit ein vorherr-schender Zug war; ,,ieb kann niebt machen aus, wo, aber es ist Un-rechts irgendwo, darüber ich bin klar,"
,,Du solltest aus den Herrn oben sehen; er ist über uns Alle,daß nicht ein Sperling fällt ohne ihn."
,,Es scheint nicht zu trösten mich, aber ich sehe auf ihn," sagteTante Chloe, ,,aber nützen nichts, zu sprechen davon. Ich willmachen Maiskuchen und sorgen für gut Frühstück für Dich, dennNiemand wissen, wenn Du haben wirst ein anderes."
Um die. Leiden der Neger würdigen zu können, die nach demSüden verkauf, wurden, muß man sich daran erinnern, daß die in-stinktmäßigen Neigungen dieser Race besonders stark sind. IhreAnhänglichkeit an den Boden ist außerordentlich lebhaft, Sick sindvon Natur nicht unternehmend und kühn, sondern anhänglich undhäuslich. Dazu nehme man noch alle die Schrecken, mit welchendie Unwissenheit das Unbekannte begleitet, und endlich, daß die Ber-kaufung nach dem Süden de» Negern von ihrer Kindheit an nur alsdie strengste Strafe bezeichnet wird. Eine Drohung, die mehr er-schreckt, als Peitsche, oder Marter irgend einerArt, ist die Drohung,den Fluß hinabgeschickt zu werden. Wir selbst hörten dieses Gefühlvon ihnen aussprechen und sahen das ungeheuchelte Entsetzen, mitwelchem sie in ihren Unterhaltungsstunden die furchtbaren Geschichtenvon dem „Fluß abwärts" erzählen, welches für sie ist:
Das unbekannte Land, von dessen MarkenNoch nie ein Wanderer znrückgckehrr.
Ein Missionär unter den Flüchtigen in Canada erzählte uns,daß viele dcrselben-ihm gestanden hätten, von vergleichsweise gütigenHerren entflohen zu sein, und daß sie allen Gefahren der Flucht inLen meisten Fällen nur deshalb trotzten, weil sic den Gedanken, süd-wärts verkauft zu werden, mit dem vcrzweisiungsvollsten Entsetzenbetrachteten, ein Loos, das beständig sic bedrohte, entweder sie selbstoder ihre Männer, Weiber oder Kinder. Dies spornt den Afrikaner,der von Natur geduldig, schüchtern und nicht sehr unternehmend ist,