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1 (1852)
Entstehung
Seite
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seinem Hause in einer Sebluck't hinlicf. Als sie sich trennten, drückteder Senator ibm eine Zebn-Dollar-Note in die Hand.

Für sie!" sagte er.

Ja, ja," cntgegnete John gleich kurz. Sie schüttelten sich dieHände und schieden.

Zehntes Kapitel.

Vas Ligenthum wird sorlgebracht.

Der Februarmorqen sah grau und trübe durch die Fenster vonOnkel Tom's Hütte. Er blickte auf niedergeschlagene Gesichter herab,die Bilder trauernder Herzen. Der kleine Tisch stand vor dem Feuer,bedeckt mit einem Platt-Geschirr; ein oder zwei grobe, aber reineHemden hingen frisch geplättet über der Lehne eines Stuhles, undTante Ehloe hatte noch ein anderes auf dem Tische vor sich ausge-breitet. Sorgfältig rieb und plattete sie jede Falte mit der gewissen-haftesten Genauigkeit aus, dann und wann dieHand zu dem Gesichtee.hebend, um die Thränen zu trocknen, die ihr über die Wangenrannen.

Tom saß daneben, seine Bibel in der Hand, und den Kopf indie Hand gestützt, doch Keines sprach. Es war noch früh und dieKinder lagen schlafend in ihrem rohen kleinen Bettkasten.

Toni, der das volle, redliche Herz hatte, welches, zum Nnheiledesselben, ei» charakteristisches Zeichen seines Stammes war, standauf und ging schweigend zu seinen Kindern, sic zu betrachten.

,,Es sei» das letzte Mal!" sagte er.

Tante Chloe antwortete nicht, aber sie rieb immer und immerwieder auf dem groben Hemde hin und her, das schon so glatt war,als Hände es machen konnten; endlich stellte sie plötzlich das Eisenweg, setzte sich an den Tisch, underhob ihre Stimme Und weinte."

Denke, müsse» ergeben sein, ö Hetr, wie kann ich? ÄLeUn ichnur was wüßte, wohin Du gehend oder wie Dich behandeln? Mississagen, sie wollen versuchen, zu Mächen Dich frei in ein Jahr oderzwei, aber, v Gott, Niemand kommen niemals nicht miedet, der gehen