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1 (1852)
Entstehung
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bereitet, und nach kurzer Zeit sank sie in tiefen Schlaf, das Kind,welches nicht minder ermüdet zu sein schien, in ilnen Arme»; den»die Mutter widerstrebte mit krampfhafter Angst jedem Versuche, ihrden Knaben zu nehmen. Sogar im Schlafe umschlangen ibre Armeihn fest, als wollte sic selbst jetzt ihren wachsamen Halt nicht auf-geben.

Mr. und Mrs. Bird waren nach dem Wohnzimmer zurückge-gangcn, wo, so sonderbar es auch erscheinen mag, von keiner Seitedes vorhergehenden Gespräches erwähnt wurde. Mrs. Bird beschäf-tigte sich mit ihrer Strickerei und Mr. Bird that, als läse er in derZeitung.

Ich möchte wissen, wer und was sie ist," sagte Mr. Birdendlich, indem er das Blatt sinken ließ.

Wenn sie aufwacht und sich etwas gestärkt fühlt, werden wirdas hören," sagte Mrs. Bird.

Ich sage, Frau," cntgegneteMr. Bird, nachdem er schweigendgesonnen hatte.

Nun, mein Lieber?"

Könnte sie nicht eins von Deinen Kleidern tragen, wenn esein bischen länger gemacht würde, oder so was? Sie scheint großerzu sein, wie Du."

Ein kaum bemerkbares Lächeln überflog Mrs. Bird's Gesicht,als sic antwortete:

Wir wollen sehen."

Nach einer abermaligen Pause brach Mr. Bird wieder dasSchweigen.

Höre, Frau!"

Nun ! Was jetzt?"

Da ist das alte Bombassinkleid, dasD» mir immer überlegst,wenn ich Nachmittags schlafe; das könntest Du ihr geben siebraucht Kleider."

In diesem Augenblick blickte Dinah herein, um zu sagen, daßdie Frau aufgewacht wäre, und Missis zu sehen wünschte.

Mr. und Mrs. B>rd gingen in die Küche, gefolgt von den beidenältesten Knaben, -indem der kleinste inzwischen zu Bett gelegt wordenwar.

Die Frau saß jetzt aus ihrem Lager neben dem Feuer. Sie