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Cornelius Repos.
hohem Grad erlangt, so wurde er aus der andern Seite jetzt«den so sehr «in Gegenstand des Haffes der Höflinge, die ihnallein mehr Bedeutung gewinnen sahen, als sie alle. Dahervereinigten sie sich Alle zu seinem Untergange. Pandates,Schatzmeister des Königs und Datames Freund, schrieb ihmhierüber einen Brief, worin er ihn aufmerksam machte, daß er ingroßer Gefahr schweben würde, wenn unter seinem Oberbe-fehl in Aegypten cs einmal unglücklich ginge. Denn es seyGewohnheit der Könige, widrige Ereignisse den Menschen,glückliche dagegen dem Zauber ihrer Größe zuznschreiben.So ließen sie sich denn leicht bewegen, Diejenigen zu vernich-ten, unter deren Anführung ihnen schlimme Erfolge berichtetwürden. Er würde in um so größerer Gefahr schweben, dagerade diejenigen Personen, in deren Händen der König sichganz befinde, seine größten Feinde seyen. Auf diesen Brieffaßte Datames, der inzwischen schon in Ace bei dem Heer einge-troffen war, überzeugt von der Wahrheit des Inhalts desselben,den Entschluß, dem König abtrünnig zu werden. Doch thater Nichts, was seiner redlichen Absicht unwürdig gewesenwäre. Ec stellte Mandrokles aus Magnesia als Befehlsha-ber an die Spitze des Heeres; er-selbst entfernte sich mit sei-nen Leuten nach Kappadocien, und besetzte das damit zusam-menhängende Paphlagonicn, ohne jedoch seine Gesinnungengegen den König auszusprechen; insgeheim schloß er Freund-schaft mit Arivbarzancs, bildete ein Heer, befestigte Städteund vertraute ihre Bewachung seinen Leuten an.
6. Indessen hatten diese Anstalten der Wintcrjahrszeitwegen keinen ganz günstigen Fortgang. Datames vernahm,daß di« Pistdier Truppen gegen ihn rüsteten. Er sandte sei-