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2 (1842)
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EumeneS.

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entgegenz» stellen, so verließ er doch den Freund nicht, u»dliebte sein Heil nicht mehr, als die Treue. Perdikkas hatteden zwischen dem Tanrus-Gebirg und dem Hellespont gele-genen Theil von sKlein-^Affen unter seine Befehle, undihn allein seinen Europäischen Feinden entgegengestellt; erselbst war gegen Ptolomäus gezogen, um Aegypten anzu-greifen. Die Truppen, welche Eumenes hatte, waren wederzahlreich noch gnt; sie waren noch nicht geübt, und erstkurz zusammengezvgen worden: dagegen rückten dem Ver-nehmen nach mit einem großen Makedonischen Heer Antipaterund Craterus heran, und waren schon über den Hellespontgegangen, zwei Männer von ausgezeichnetem Ruhm undKriegserfahrung; und die Makedonischen Soldaten standen da-mals in dem nämlichen Rufe, den jetzt die Römischen besitzen,wie man denn immer diejenigen, welche Herren der Weltgeworden sind, für die Tapfersten angesehen hat. Eumeneswar überzeugt, daß seine Truppen, wenn sie erfuhren, gegenWen sie ziehen sollten, nicht nur nicht marschiren, sondernsogar im Augenblicke der Nachricht sich zerstreuen würden.Es war daher ei» sehr klug ausgesounener Gedanke, daß erseine Soldaten auf Abwegen marschiren ließ, wo sle die Wahr-heit nicht erfahren konnten, und sie glauben machte, derZug gehe gegen einige Barbaren. Ec führte seine Absichtauch wirklich durch, brachte sein Heer ins Schlachtfeld undlieferte das Treffen, noch ehe seine Soldaten wußten, mitWem sie zu thun hatten. Auch gelang es ihm durch zeitigeBesetzung einiger Punkte, mehr seine Reiterei ins Treffenzu bringen, in welcher er stärker war, als das Fußvolk, inwelchem er uachstaud.