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Einnndvierzigstcr Gesang.
Herr, sagt er ihm, laß uns zum Frieden kehren;Mir kommt der Sieg doch nimmermehr zu Gut.
Mir nicht; ich muß mich für besiegt erkläre»,Gefangen schon durch deine» Edclmnth.
Und Rüd'gcr spricht: Fried' ist a»ch mein Begehren,So gut wie deins, wen» er darauf beruht,
Daß du die sieben Fürsten, dort gefangen,
Mir übcrgiebst, nm Freiheit zn erlange».
Er zeigt' ihm jene Sieben dort, in Banden,Gesenkten Haupts, wie Kund' euch deß verlieh».Erlaube» mög' er ihm, nach ihren Landen —Fügt' er hinzu — mit ihnen hcimzuzieh».
So ward die Freiheit diesen zugestande»,
Denn sein Begehr erfüllt der Paladin,
Vergönnt ihm auch, ein Schiff sich z» ersehenUnd übcr's Meer nach Africa zu gehen.
8 .
Er löst das Schiff und macht sich ans die Reise,Und gicbt sich in des falschen Windes Hand,
Der Anfangs auch nach dem bestimmten GleiseDie Segel lenkt und jede Sorge bannt.
Das Ufer flieht und birgt sich solcher Weise,
Als wäre rings das Meer ohn' allen Strand.Allein bald läßt der Wind, bei'm Abendgranen,Ganz seinen Trug und seine Tücke schanen.