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Theil 5 (1851)
Entstehung
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Dr e iu ndv i e r z i g st e r Gesang

>.

Verfluchter Geiz! Gefräßiges VerlangenNach Geld und Gut! Nicht wundert mich, zu schau'»,Daß leicht Gemüther, die am Schlechten hange»,Befleckte Seelen, dir sich anvcrtran'n;

Doch dieses wohl, daß du auch den gefangen,

Auch den verwundet mit denselben Klau'n,

Der, durch des Geistes Hoheit, jeder Ehre,

Wenn er nur ffjch vermied, so würdig wäre.

S.

Ein Mann hat Himmel, Erd' und Meer gemessen,Von jedem Ding' ist ihm der Grund bewußt.

Kein Wirken der Natur ist ihm vergesse» ;

Er schaut von seiner Höh' in Gottes Brust.

Allein, von deinem Todesgift zerfressen,

Erkennt er keine größre Sorg' »nd Lust,

Als Schätze sahn; nur dafür ist er offen,

Das ist sein ganzes Heil, sein einzig Hoffen.