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Theil 4 (1851)
Entstehung
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Sechs un dreißigster Gesang.

Stets bleibt dem guten Herzen Edles eigen,

In jeder Lag'; es kann nicht anders seyn.

Wozu Natur es und Gewohnheit neigen,

Dem kann's hernach nicht Aenderung verleihn.

So muß ein schlechtes Herz sich gleichfalls zeigen,In jeder Lage, niedrig und gemein;

Denn die Natur schon lenkt es hin zum Bösen,

Und schwer ist's dann, sich von Gewohnheit lösen.

Der Biederkeit, des Edelmnths ErempelWard oft bei alten Kriegern offenbar,

Und selten nur bei neuern; doch den StempelDer Schlechtigkeit wird man sehr oft gewahr.Im Kriege, Hippolyt, wo ihr die TempelAusschmücktet mit Trophä'n der FeindesschaarUnd die gefangnen Schiffe, reich beladen,Zuführtet euer» heimischen Gestaden: