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noch drei Bemerkungen hinsichts der Herren Obduzenten,des Hrn. v< Walther, und hinsichls meiner vorzulrazen.Wenn die HH. -Obduzenten Schneider, Riedel und Lemurgestern noch einen Zusatz zu ihrem Obduktions-Berichtgemacht haben, in dem sie bestätigten, daß ihnen dae-Gehirn gleichsam eingefallen geschienen habe, weil er,wieder in den Schädel gebracht werden konnte, und nurdiesen ausfüllte, so könnte man ihnen zum großen Ver-gehen anrechnen, solches nicht sogleich zu Protokoll ge-geben zu haben. — Meine HH. Geschwvrnen! die Ge-hirnmaffe, weil sie weicher war, so daß sie kein Gegen-stand einer gerichtlichen Untersuchung mehr seyn konnte,kann doch nur vergleichend mit dem Schädel beurtheilcwerden. Diese heurige Dcposition konnte also auch nurdas Resultat der spekulativen Vernunft seyn, aber nichtder ausser» Wahrnehmung; als solche war sie nicht ma-teriell, gehörte also auch nicht zu dem Thatbesiand. Abereben dadurch beweisen auch die HH. Obduzenten, daßsie mit aller Umsicht handelten, und das Resultat einerJdeen-Affociation nicht als wahr in ihren Obduktionsbe-richt ausgenommen haben, das so entscheidend für dirHirnerschütterung spräche. Hinsichts meiner habe ich zubemerken, daß, wenn ich in meiner jetzigen Depositionvon der früher», in der Hamachcrschen Prozedur abgege-benen Meinung abgewichen seyn sollte, ich auch garkein Bedenken getragen haben würde, ganz davon abzu-gehen, wenn ich mich, bei der nähern und genauemUntersuchung dcS KopfeS ausser dem Glase (was da-mals nicht geschehen konnte, weshalb wir uns, der op-tischen Vergrößerung wegen, nur an das Obduklions-Protekoll halt.» müßten) cnd'rs überzeugt hätte.--Wiegerne ich mich belehren lasse, davon habe ich, noch