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Ist Cönen wirklich ermordet worden? : Eine Frage an Zergliederer ; Nebst allen darauf Bezug habenden Aktenstücken
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sischer Beziehung gäbe, ,> müßte diese Unterlassung

nothw.ubig eine Rullirät jenes ganzen gerichtlichenAktes nach sich ziehen. Ich weiß nicht, in wiefern diejetzige mündliche Dcposition des Hrn. Cervaes, undder Herren Doktoren Schneider und Riedel, dieser Her-ren , die jetzt nicht mehr Obduzenten sind, welche die-sen Charakter langst abgelegt haben, einen solche» Man-gel im Obduktions-Protokoll noch zu ersetzen vermag.Solches zu bestimmen, muß ich einzig der Weisheit deShohen Gerichtshofes und dem Gewissen der Herren Ee-schwornen überlassen. Ich meines Th.ils muß darüberfolgende Bemerkungen machen.

1) Auf keinen Fall kann diese spätere mündliche De-positen dasjenige entscheidende Gewicht haben, welchessie nothwendig hätte, wenn sie im Obduktions-Protokollstünde, dessen Aufnahme eine Amtshandlung ist.

2) Die Herren Acrzte Servacs, Schneider und Rie-del konnten bei der Obduktion schwer den wirklich ge-ronnenen Zustand des Blutes erkennen, da die Leichemehreremale gefroren, und wieder augcthauet war;Blut gefriert auch. Wie sieht das Eis von geron-nenem Blut aus? Wie sieht dasselbe nach seiner Wie-deraufchauung aus? Ich weiß es nicht. In keinemLehrbuch der gerichtlichen Medizin ist hievon die Rede.Wiff.u es die Herren Aerzce ServaeS, Schneider undRiedel?

Z) Die Beifügung: das Blut scy auch in sammt-licheu Blutgefäßen (bei Ebnen) geronnen gewesen, er-regt meine allerhöchste Verwunderung. Wie, das Blutin sämmtlichcn Gefäßen war geronnen? Kein Tropfenflüssiges Blut in den Adern hatte Ebnen? Welche