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rothen Stelle mit dem weißlichen Kern im Stirnbein,und von der starken Rvthung des Hinterhauptbeines,muß ich einiges sagen, was mir bei der eigenen Besich-tigung dieser Theilc ausfiel. Der von mir bezweifeltedunkelrothe Fleck im Stirnbeine ist wirklich vorhanden,aber, o Wunder! sogleich neben ihm findet sich nochein anderer weit größerer, ähnlicher; — und bei derBetrachtung des dem Lichte entgegengehaltcnen Schädel-daches , zeigten sich endlich solcher Flecke eine Unzahl.Es ist dies nichts anders, als die gewöhnliche Mißfar-bigkeit vieler Knochenstellen an solchen Menschcnschädeln,die nicht getrocknet, und frühzeitig von den weiche»Theilen entblößt, sondern als nasse Präparate in Wein-geist oder in andern Flüssigkeiten ausbewahrr wurden.Merkwürdig war die Aeufferung des Hr». Dr. Servaes,als er den zweiten größer» rorhlichen Fleck neben demersten erblickte, indem er versicherte: „dieser scy zur Zeit der„Sektion noch nicht vorhanden gewesen. Hätte er ihn„damals wahrgenommen, so würde er ihn als höchst„merkwürdig in dem Obduktions-Protokoll ausgezeichnet„haben." Das heißt wohl mit andern Worten: er wür-de dann auf die Gegeuwart dieses Flecks weitere Schlüffegebaut und somit an Conen eine weitere Kopfverletzunggefunden haben. In Betreff der im Obduktions-Proto-koll beschriebenen starken Röthung des Hinterhauptbeinssah ich mit dem größten Erstaunen, daß das Hinter-hauptbein gar nicht einmal blos gelegt ist; noch aufdie heutige Stuude ist es von der Beinhaut und vonander» sehnigten und muskulösen Theilen bedeckt. Wiekonnten die Herren Obduzenten zu Protokoll versichern,das Hinterhauptbein sey stark geröthet gewesen, —da sie