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begründet aussprechcn, seitdem ich diese Wunde anCöiicns Kopf in der Natur gesehen, und ihr unteres,in eine vollkommene Spitze auslanfendes Ende, wahr-genommen habe, welches im Obduktions-Protokoll garnicht beschrieben ist. Bei der eigenrhümlichen Beschaffen-heit deS untern Endes des Bandmcfferrückens läßtsich mit Bestimmtheit behaupten, daß das untere Endedieser Wunde von der Einwirkung dieses Instrumentsnicht herrschten könne.
Herr Hofrath Seibold erklärte gestern die größereBreite dieser Wunde an ihrem ober» Ende aus der grö-ßer» Kraft des Schlages an dieser Stelle. Früher, inder Hamacherschen Assist, ließ er die größere Kraft aufdie Mitte der Wunde wirken, und leitete von diesergrößer» Kraft die Schmalheit der Wunde in der Mitte,welche er irrig voraussctzte, her. Wer erblickt hier nichtzwei Widersprüche? Im Jahre 1820 glaubte er, da wodie größere Kraft bei einem Schlage mit dem Band-meffer hinfalle, werde die Wunde am schmälsten — jetztbehauptet er, dort werde sie am breitesten seyn. Da-mals: das Vaudmesser habe mit größter Kraft auf dieMitte der Wunde gewirkt, — jetzt: auf das obereEnde derselben. Heißt dies nicht die Kraft deS Schla-ges und die Art der Wirkung derselben auf die Breiteder Wunde willkührlich dahin verlegen, wo man eseben braucht?
Hr. Doktor Burkard war sonderbarer Weise damalsauch der Meinung, daß die Wunde da am schmälstenseyn müsse, wo der breiteste Theil des Instrumentesmit der größten Kraft auffahrt. Er suchte diese Erscheinung unter ein allgemeines Gestz der Mechanik zu-bringen, und aus der bekannten Thacsache zu erklären ^