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die Fäulniß, Auflösung, Decomposition, aber schon ineinem hohen Grade, und vorzüglich in den Flüssigkeitendieser Leiche eingetreten war, folgert sich aus Nro. 26,wo es heißt: daß das große und kleine Gehirn der-maßen von Fäuiniß ergriffen gewesen, daß es kein Ge-genstand der Untersuchung mehr seyn konnte. Es istalso die Wirkung der Fäulniß nicht in Abrede zu stellen,besonders da 1) der Körper sich schon gehoben, undvom Wasser fortgeschwemnit wurde, als erster Grad;dann 2) weil das Blut und die weichen flüssigenTheile sich eher ouflösen, als das Gehirn, als zweiterGrad; mithin war schon der dritte Grad durch ebendie Decomposilion des Gehirns eingekreten; ja sogar dervierte Grad scheint schon eingetretcn gewesen zu seyn,da die Oberhaut sich an einzelnen Thrile» los zu tren-nen ansing, während aber die Muskeln, und die innerncompactem Organe noch in vollkommenem gesunden Zu-stande gewesen; sogar die in den Gefäßen eingeschlos-sencn Flüssigkeiten konnten sich noch langer im bessernZustande erhalten, weil sie von dem Einflüsse der ver-schiedenen Gasarten länger befreit bleibe». — In einemsolchen Zustande der beginnenden Fäulniß kann dashinzu-gedrungene Rheinwasser die Flüssigkeit wohl vermehren,wobei es immer noch Blut bleibt, und so lange dafürgehalten wird (ungeachtet der Distinktive des Hrn. vonWalther, der cs „Wasser, in welchem Bluikügelchenschwammen" genannt wissen will) bis etwa das quan-titative Verhälmiß beider Bestandtheile auf chemischemWege ausgemittelt, und das Prinzip, welches hiebeireagirt, gefunden wird; wozu der berühmte ChemikerDavy zwar bereits die Grundlage durch die Entdeckungder Flnßsäure, die er Fluon'ne nennt, gelegt har; und