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„um die Blutaustretung und die Rothe i» dem
„Hinterhauptbein zu bewirken,"
und, mit Recht schließen Sie daraus auf eine großeHirnerschütterung. — Ich finde diese Tbatsachen, dieseUrsachen, diese Folgerungen und Schlüffe sehr klar.Herr v. Walther geht dagegen von einem unrichtigenVordersätze aus, seine Schlußfolge ist daher auch nichtrichtig. Hr. v. Walther wendet nämlich seine Thesisaufden Knochen selbst, auf die innere Substanz des Knochensan. Von den Herren Obduzenten ist in dem Fund-scheine nur dasjenige ausgezeichnet, was sie wahrgenom-mcn haben, was ihnen in die Augen gefallen ist. Siesehen das Hinterhauptbein gervthcr, und haben dies soausgezeichnet; sie konnten indessen doch nur die Bein-haut des Hmterhaupckliochens gemeint haben, da nurdiese ihnen in die Augen fiel, und der Knochen wederzersplittert, noch zur Zeit zersägt war. Es bedarf aberdoch nicht mehrere Wochen, sondern nur Momente, umdie Bcinhaut zu röthen, denn es tritt alsdann in derBeinhauc der nämliche Prozeß, wie i» den Sugillatio-nen der weichen Theile ein, wie Hr. v. Walther diesauch selbst unter den Nummern t, 2, z und 4 der gtenFrage deutlich bewiesen hat. — Also auch diese unter Nr.14 beschriebene Blutaustretung im Zellengewebe desHinterkopfs, und starke Nothung des Hinterhauptbeinsstimmt mir dem Geständnisse Hamachers vollkommenüberein. —
Ich gehe nun zur vierten Frage über: Ob EonensKopfwunden im Leben oder im Tode angebracht seynkönnen. Da Hr. v. Walther bei Beantwortung dersel-ben nochmals alle Wunden durchgegangen ist, und Theo-