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drehte sich in einem Schwünge" eher das erstere als dasletztere geschehen konnte. So stimmt nun, nach meinerMeinung, die Beschreibung dieser Wunde, — mit derForm des Instruments, der Wirkung des Schlages, derStellung des Thaters, und der Aussage des Hamacher,überein.
Ich muß mich nun noch darüber erklären: warum derSchädelknochen nicht verletzt worden ist? ich sage undbeweise es Ihnen an diesem durchgcsägten Todtenkopf,welchen ich Ihnen zur Ansicht vorzeige:
1) Derselbe ist an dieser Stelle gerade am dicksten.Herrn von WaltherS Behauptung, daß derselbehier dünn ist, und wenig Widerstand leistet, istalso dadurch widerlegt.
2) Der eine Rand der Rückseite des Bandmessers inseiner schiefen Haltung hat eingewirkt. Er warnicht scharf genug, um denselben durchzuhauen, dieKraft des Eindringens durch den andern höher»Rand der Rückseite des Vandmessers wurde ebendadurch gebrochen, ei» Theil dieser Kraft ging auf die-se Stelle über, und so entstand eine Quetschwunde.
Z) Der Thater stand zu nah dem Erschlagenen, unddas Instrument war zu kurz, um die Kraft desSchwunges in einem höher» Grade hervorzudringen.Ware das Instrument ein sechs Schuh langesStangencisen gewesen, das an seiner schmalenSeite mit der Rückseite eines Bandmessers in derForm ungefähr gleich ist, und hätte der Thatervon dem Erschlagenen etwa 4 Schuh entfernt ge-standen , so würde die Schwungkraft durch denelliptischen Bogen um das Vierfache verstärkt wor-den seyn, wodurch die zerschmetternde Kraft erst
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