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kation bei gewaltsamer Tvdtung auf diese Art findet, hierm'cht fehlen dürften. Auf die dunkle, etwa bläuliche Farbe derinnern Luftrvhrcnhaut, ist aber um so weniger etwas zngeben, als bei alten Leichen, wie diese doch eine seyn mochte,diese Haut gewöhnlich bläulich gefunden zn werden pflegt. —Man hat ferner die rechte Hcrzhälfce sowohl, als beideLungen, Gehirn nebst Blutleue blutleer, die Zunge innatürlicher Farbe, Form und Lage gesunden, wie auchdas ganze Gesicht mit den Augen bis ans die bei denStirnwunden erwähnte Stelle am linken Auge nichtsauf solche Todesart hat müssen schließen lassen, alssonst bei der ansscrn Besichtigung dies, als etwas sehrwesentliches, mit hätte ausgezeichnet werden müssen. —Da aber bekanntlich in Leichen das flüssig bleibendeBlut sich aus den hoher gelegenen Gegenden des Kör-pers in die niedriger liegenden zu senken, und bei nureinigermaßen anfangender Zersetzung inS Zellgewebe zuertravasircn pflegt, und da ausserdem dieser Leichnamauf der Stirn Spuren eines Druckes von Sandkörnernzeigte (Hä. vis. rep.), woraus zu vcrmuthen, daß dieLeiche auf ihrer vorder» Fläche, mit dem Kopf zu un-terst, eine zcitlang gelegen haben möchte; so ist es wahr-scheinlich, daß jene Blutvergießung erst nach dem Todedurch jenes Senken und Ertravasion des aufgclvseten Blutsentstanden seyn mochte. Diese Vcrmuthung wird durch dieVorgefundene Leerheit der Llntleiter dcS Hirns (Nro. 15 und18 des vis, welche nach Erdrosselung stetS mit Blutüberfüllt angetroffen werden ; zumal, wenn die Arterie», wiehier die .n imm inoniwgew riieäia, noch Blut zur Schä-delhöhle führen ; dann durch die Leerheit der großen Gefäßein der Brust, durch deu.Mangel von Zeichen einer im Lebenauf die äussere Fläche der Haut an dieser Stelle eingewftkt ha-