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Kopfes und dessen Verletzungen in verschiedenen Gradeneinigermaßen vertraut gewordener Arzt wird nicht gutanders, als von der Einwirkung eines solchen Instru-ments nur durch viele sichtbare Zeichen sich andcutendegefährliche, ohne Hülfe gewiß tödtlich ablanfende Ver-letzungen erwarte». Obgleich nun die Fakultät nur die-ser Meinung war, so hielt sie es doch für der Mühewerth, an einige» frischen Leichen eine Gewalt, wieman sie sich ungefähr zu einem solchen Zweck »othwcn-dig denkt, durch ein dem Fonkschcn Bandmeffer ganzähnliches anbn'ngcn zu lassen, um hierdurch vorzüglichdie Einwirkung davon auf die Kvpfknochen zu prüfen,wobei natürlich der Kopf der Gewalt mußte auswcichenkönnen. Hierbei ergab sich denn alles so, wie man imVoraus davon überzeugt war. — Die Application desBandmesserrückens gab eine ungleich ovale, eine Knochen-insel bildende Fissur mit daran ausstrahlenden andern,deren eine durch den Augenhöhlen rund, und die Augen-höhlenecke bis zur iissura oiliinilis superior, — einezweite nach der Schläfe, und eine dritte »ach dem Scheitelhinauf sich erstreckte. — Die Application der Schneidegab einen länglichen Knochenspall , der nicht penetrirte,mit einer etwas niedergedrückten linken, und einer nachaussen gehobenen Knochenlefze ohne weiter daran aus-gehende Fissuren, mithin eine unwichtigere Verletzung.Wenn durch diese Versuche nun auch gerade kein uber-führender Beweis gegen die Verletzung durch ein Band-messer an Cvnens Kopfe geliefert wird, weil sich derKraftaufwand, den Fonk gebraucht haben kann, unmög-lich so genau beurtheilen läßt, so wird sich doch we-nigstens so viel daraus abnehmen lassen, daß die Ge-walt , welche an Eonens Kopfe die Wunde bewirkte, von