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schon Ioh. Pe't. Frank in der Lpitvrnö clv curgnäisiioiuirnilu niordis, vo>. II. bemerkt) in allen Leichen,die eine Zeitlang auf dem Rücken lagen, die HinkernLungenlappen sehr mit Blut angesüllt, wenn auch dieseTheile der Lungen während des Lebens nicht krankhaftverändert, z. B. entzündet waren.
Gemäß dem Obduktions - Protokolle sind blaue Flecken,sngillirte Stellen und ergossenes Blut, sogar in den Kno-che» bemerkt worden.
„Neun Linien über dem linken Augenbogen - Ran-„de" (? —Oberaugenhöhlen-Rande?) „ungefähr in„der Mitte desselben , in dem Stirnbein, bemerkten sie„eine dunkelrothe Stelle, drei Linien im Durchmesser,„welche in der Mitte einen etwas weißlichen Stern„in einem dunkel gefärbteren Hofe bildete — und„Das Hinterhauptbein war stark gerdthcl."
Jeder Kunstverständige, welcher mit den neuern Fort-schritten der Chirurgie nur einigermassen bekannt ist,sieht sogleich , daß hier von der Quetschung (conlusivn)des Hirnschädcls selbst die Rede ist. Auf diese höchstwichtige und in ihren Folgen so gefährliche Wirkungder Kopfverletzungen, haben neuere, besonders sranzös.Schriftsteller, Default, Laffus, Boyer, aufmerksam ge-macht. Allein mit so vieler Sorgfalt sie die Folgensolcher Contusionen des Hirnschädels beschrieben, undmit so vieler Genauigkeit sie das operative Cur-Verfah-ren, welches eine solche vermmhere Quetschung desSchädelknochens (wenn sie die Diploe und die innereTafel betrifft) dringend gebietet, anseinandersetzen; sogiebt doch keiner an, daß er die gequetschten Stellenan einem Schädelknochen, den Blutunterlauf in ihm,oder gar eine dunkelrothe Stelle, in deren Mitte sich