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reruiig, welche Ebnen in dem Momente der Kopfverletz-ung erlitt, weder de» allerhöchsten, noch auch nur denan diesen zunächst angränzende» sehr hohen Grad derHeftigkeit hatte. Wer wollte aber behaupten, daß diemittleren, oder selbst geringeren Grade der Hirnerschüt-terung absolut tödclich seye» ?
Es entsteht zuletzt in Betreff der commotio cerobri,welche die Ursache von Eönens Tode gewesen seyn soll,die Frage, ob sich in dessen Leiche einige Spuren fan-den, welche auf eine solche vorausgegaugene Hirner-schürtcrung zurückzuschließen berechtigen.
Wenn die Obduzenten behaupte», daß gerade der höchsteGrad der Hirnerschütterung keine sichtbare Spur in demHirn nach dem Tode zurücklasse, so muß ich ihnen auchhierin bis zu einem gewissen Grade widersprechen. Lit-rre, Sabatier und Boycr stimmen darin überein, daßbei Menschen, plötzlich an der (heftigsten) Hirnerschr'it-teruug verstorben, das Gehirn eingesunken sey, dieSchädelhöhle nicht ausfülle, und daß man eine bemerk-bare Leere, einen Abstand zwischen seiner Oberflächeund den Wendungen dieser Hohle finde, da sonst ge-wöhnlich, besonders bei jungen lebenskräftigen Subjekten,dergleichen Ebnen war, das Hirn auch nach dem Todedie Schädelhöhle strotzend anssüllt, und nach durchjagtemund abgenommenem Schädeldache, aus derselben hervor-quillt , so daß mau diesen Deckel nicht gut wieder auf-setzen kann. Die Hirnsubstanz ist in diesem Falle festerund mehr compakt, als in ihrem gesunde» Zustande.(Man vergleiche Zozwr Irailö ckos luai.ickios uliirnr^.vl ckes ciperllüons lowr vvuvicwuonc, Ivwr. 5.
SImp. i )