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Zo) Auf beiden Knieen an dem oben, Rande der Knie-scheibe, war ein Eindruck, welcher in die Quere gingund zwei Zoll in die Länge, und ohngefähr einen in derBreite betrug.
Im Grunde dieser Eindrücke war bloß die Oberhauteben abgeschabt. Wenn man beide Km'ee an einanderlegte, nahmen beide Eindrücke den erhabensten Theil derKm'ee ein, und sie schienen nach dieser Lage, Beschaffen-heit und Richtung durch einen dicken Strick, der um dieKm'ee gelegen, bewirkt worden zu seyn.
Ueber diesen Befund gaben die Sachverständigen spä-terhin folgendes Gutachten ab.
Der Leichnam wurde im Wasser gefunden, und warnach dem obstehenden Sektions-Befund verletzt. Es fragtsich daher zunächst: sind die daran ausgemittelten Ver-letzungen vor oder nach dem Tode entstanden?
Die wichtigsten Verletzungen waren:
Die mit beträchtlichem Substanz-Verluste in denKopfbedeckungen verbundene offenbar gerissene Wun-de auf dem vorder,, Theile des Scheitels. Nro. 7.
Ob dieselbe im Leben oder nach dem Tode entstanden sey?ist zweifelhaft, und der Mangel zuverlässiger Merkmaleläßt wederdas Erstere bejahen »och das Letztere verneinen.
Z. Die Sli'rnwunde über dem linken Auge Nro. 8 u.11, und die Stichwunde unter derselben in der Au-genbrauue Nro. io. — Daß diese im Leben ent-standen sind, verbürgt die von ihrem Umfang ausunter der Augenbraune in die Augenhöhle, undüber das Auge, so wie über die Nasewurzel bis zurrechten Augenhöhle sortverbreitete Blutergicßung,(Vergleiche Nro. n und 12.) die selbst bei derUntersuchung durch die Stichwunde noch eine blu-