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Mundes, so wie in der Nasen- und Rachenhöhlewurde nichts Abweichendes bemerkt; die Spitze der Zun-ge lag dicht hinter den beiden Zahnreihen.
2z) Am untern Theile des Halses und dem ober»Theile der Brust war in das Zellengewebe, so wie obenin und unter den Halsmuskeln sehr viel Blut ergossen,woher auch auffallend die bemerkte Anschwellung unddunkle Farbe dieser Gegend entstand. Diese Blutergießungdrang sogar seitwärts neben den Luftröhren ein, understreckte sich bis zu den Schildknorpeln herauf. Sogardie innere Oberfläche der Luftröhre war sehr dunkel ge-färbt, und schien an dieser Ergießung mit Antheil genom-men zu haben.
24) In der «öffneten Brusthöhle war die Oberflächeder Lungen kaum etwas abweichend von ihrer natür-lichen Farbe. Beide Lunge» waren vollkommen gesund,sie schienen im Volumen bedeutend vermindert, und dasInnere derselben war nicht im mindesten mit Blut überfüllt.
25) Die sämmtlichen Höhlen des gesunden Herzenswaren blutiger.
2ü) Gleich bei Eröffnung der Brust, wurde eine Blut-Ergießung sowohl in der rechten als linken Brusthöhlebemerkt. Die Menge des ergossenen Bluts in der erster»betrug fünf, in der letzter» zwei Unzen Apotheker Ge-wicht.
27) In der eröffneten Brusthöhle waren alle Einge-weide vollkommen gesund, und das Netz sehr fett.
28) Der Magen enthielt noch etwas dünnen Speise-drei, der auffallend nach Wildbraten roch, und in wel-chem man deutlich Salatblätter bemerkte.
29) Alle Gebilde, sowohl der Brust als auch des Unter-leibes, waren durchaus ohne alle Spuren der Verwesung.