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Ist Cönen wirklich ermordet worden? : Eine Frage an Zergliederer ; Nebst allen darauf Bezug habenden Aktenstücken
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die aller Individuen sey, die ihn während deS Laufesdieses unglücklichen Tages umgeben haben.

Die ganze Sache schien demnach beendigt, als eindumpfes Gerücht in der Gegend sich zu verbreiten an-fing , das, auf die Einbildungskraft der Landbewohnerheftig wirkend, wie gewöhnlich damit endete, daß es all-gemein ward, und die Aufmerksamkeit der Behörde er-regte. Man sprach von Zeugen, welche auffagen wür-den, an dem Leichname einen Bruch des Rückenwirbels,Beweglichkeit des Halses und deutliche Spuren einerBlutergicßung wahrgenommcn zu haben. In Folge die-ses Gerüchts wurden die drei Schwager als Urheber oderGehülfen der vorausgesetzten Tödtung verhaftet. Nacheiner gründlichen Untersuchung der Thatnmsiande setztesie eine Ordonnanz des Tribunals von Jssingeaur, vom8 . Oktober 1817, wieder in Freiheit. Aber dieser Aktder Gerechtigkeit konnte die Verlänmdung nicht zumStillschweigen bringen; sie trieb ihr Unwesen mit soglücklichem Erfolg, daß sie endlich die Versetzung derdrei Schwager in den Anklagestand erzielte. Da erstkam der geheime Feind aus seiner Finstcrniß hervor, undverfolgte diese Unglücklichen mit einer Wuth, von derman wenig Beispiele hat. Dem Assiscnhofe vorgeführr,sahen sie, wie das Zeugnis eines gewissen Peyrache sichgegen sie erhob, dessen künstliche und lügenhafte Ent-deckungen das Gewissen der Grschwouic» und des T i-