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Ist Cönen wirklich ermordet worden? : Eine Frage an Zergliederer ; Nebst allen darauf Bezug habenden Aktenstücken
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be» hatte die unselige Gewohnheit, sich bis zum Ueber-maaße kn hitzigen Getränken zu übernehmen. Am da-rauf folgenden Tage, Morgens z Uhr, wurde CourbonsLeichnam kn einem Graben gefunden, welcher neben ei-ner Herberge, nahe an einem häufig besuchten Fußpfadebefindlich ist. Die Kleider dieses Unglückliche» warennicht in Unordnung; selbst das Stroh am Boden desGrabens war nicht zerknittert. An dem Körper, welcherungewöhnlich steif war, und dem ungeachtet einen Ueber-rest von Warme hatte, bemerkte man keine Spur vonGewalt, auch nicht die unbedeutendste Verletzung. Manfand Geld in seinen Taschen, seine Effekten und dieStücke einer Anweisung, deren Betrag er des Abends^ vorher dem Tavernier bezahlt hatte. Benachrichtigt vondiesem Ereignisse, beeilte sich der Friedensrichter, alleUmstande desselben mittelst Protokvlles zu konstanten.Um sich jedoch zu überzeugen, ob diesem Vorfälle einenatürliche Ursache zum Grunde liege oder nicht, zog ereinen Arzt hinzu. Derselbe erklärte, nach aufmerksamerUntersuchung des Leichnams, daß, weit davon entfernt,die Möglichkeit einer Tödrnng hier annehmen zu können,man CourbonS Tod vielmehr einem Anfalle vom Schlag-flusse znschreiben müsse, wozu wahrscheinlich seine Un-maßigkeit Veranlassung gegeben habe. Der Friedensrich-ter setzte dieser ärztlichen Meinung hinzu, daß es nachseiner innigsten Uch-e'Z^ugung auch die ftinige, so wie