LUV
gekommen. Er sagte daher auch in seinen Manuskripten:„Um aus der Stadt zu bringen, das war die Kunst."
Und zum Gefangenwärter sagte er eines Abends, alser aus der Conferenz mir Herrn von Sandt zurück kam:„Jetzt haben wir übeilcgt, wie wir das Faß aus der„Stadt bringen."
Dieselbe Mühe, die Hamacher in seiner Erzählung hatte,den Leichnam aus der Stadt zu bringen, dieselbe Mühewürde auch derjenige gehabt haben, der den Conen er-schlagen, wenn er den Leichnam aus dem befestigtenKöln hätte herausbringcn wollen.
Wenn Conen in Köln erschlagen worden, so würde dasHcrausbringen des Leichnams höchst wahrscheinlich aufeine Spur geführt haben. — Wenn der, welcher denSchneider Dillenbergcr in Elberfeld im Jahr i8r8 erschlug,den Leichnam aus der Stadt in die Wupper hätteschaffen wollen, so wäre er sicher entdeckt worden. —Dieser ließ aber den Leichnam auf der Straße liegen,und indem er der Polizei die Sorge überließ, ihn aus derStadt zu bripgen, so ist man trotz allen Bemühungennie auf die Spur des Thäters gekommen.
Wer Cönen in Köln erschlug, der mußte, wenn er un-entdeckr bleiben wollte, es gerade machen, wie die Leutein Casgar es nach der schönen Erzählung machten, dieWestphaluS Eremita im Anzeiger gegeben.
4. Der vierte Grund, warum ich glaube,