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sollte, daß man den Cöncu herausgebracht, dieser sagte:man könne ja sagen, daß er ihn durch eine Schießschartein der Stadtmauer gesteckt. — An der Stadtmauerwurde, wenn ich mich nicht irre, damals gebaut, undvielleicht waren gerade Schießscharten aufgebrochen, woein Leichnam wohl hindurch gegangen wäre. Allein Ha-macher fand die Sache mit der Schießscharte doch nichtrech: praktikabel, und es schien ihm vortheilhaster, dieErzählung so zu stellen, daß der Leichnam in einem Fasseherausgebracht würde. Indem er nun mit seinem Mou-ton Esser weiter überlegte, wie das Faß aus der Stadtzu bringen scy, so sagte ihm dieser: ei» Kerl von BenS-berg habe sich dargcstellt, der die Sache für iooo Rthl.auf sich nehmen wolle. — Hamacher, der diesen nichtkannte, sagte nun in seiner Angabe gegen Herrn vonSandt: daß ein unbekannter Fuhrmann ihn gefahren. —Als aber der Kerl von Bensberg ausblieb, und es demHamacher doch nothwendig schien, daß ein Fuhrmannsich als Zeuge darstelle und es wahr halte, daß er ihngefahren, so schrieb er an seinen Bruder in Sinners-dorf, der so ein halber Bauern-Advokat ist, das be-kannte Briefchen , um den zu vermögen, daß er sichals Fuhrmann darstelle. „Du hast nichts zu fürch-ten," schrieb er ihm dabei.
Mau sieht, wie schwierig es für Hamacher gewesen,eine Geschichte zu erfinden, wie das Faß aus der Sla.w