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keine zehn Thaler gegeben, wenn er sie ihm zum Ver-kaufe Angeboten. Es war daher eben nicht wahrschein-lich , daß er ihn deswegen todtschlug. Allein man kannes dem Kiefermeister nicht verargen, daß er von derwahren Lage des Fonkschen und Schröderschen Rech-nungswesens eben so unrichtige Vorstellungen hatte, wiedie übrigen Kölner Bürger.
Hätte der Kiefermeister das ausführliche Urthcil derTrierer Rathskammer über die Fonkschen Handlungsbü-cher vom 6. Jan. 1820 gekannt, welches jetzt gedrucktworden und von dem ich in dem zwanzigsten Briefe überdie Assise in Trier eine» ausführlichen Auszug gegeben,so würde er die Geschichte mit der Brieftasche ganz weg-gelassen haben, und seiner Erzählung eine andere Basisgegeben.,
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Wenn man die Frage aufwirft:
Ob Ebne» wirklich ermordet worden? sokann man gar nicht dran vorbeikommen, daß man dieHamacherschen Geständnisse nicht wieder zur Diskussionbringe. Denn diese haben sich offenbar nach dem gerich-tet , was dem Kiefermeister von dem Befundberichte derAerzte bekannt war. Und nachher haben die Aerzte wie-der aus den Geständnissen den Befundbericht erläutertmid die Tödtlichkei't der Verletzungen ans dem Hergelei-