anklage, wie er getha»; aber auf der andern Seile be-stätigte John, daß er nichts als Wahrheit gesprochen,und er werde es bis in den Tod verantworten.
Ein bemerkenswerrher Umstand trug sich zu, als dieGefangenen von dem Hause des Friedens,ichters zurück-kehrten, nämlich: Richard Perry (seinem Bruder Zehnin ziemlicher Entfernung folgend) ließ, indem er einenLumpen aus der Tasche zog, einen Knaul leinenes Bandfallen, welches einer von den Wachen aufhob; er bat,es ihm zurück zu geben, indem er sagte, daß es nurseiner Frau Haarband ftp. Da aber die Wache, eS ab-wickelnd, am Ende eine Schlinge fand, zeigte sie esdein John, welcher eine gute Strecke vor ihm war undnichts vom Herausfallen und Aufheben des Bandes wuß-te ; und als er ihn fragte, ob er es kenne, schüttelte erden Kopf und sagte: ja, zu seinem Kummer; denn diessey die Schlinge, mit welcher sein Bruder seinen Herrnerdrosselt habe. Dieses wurde bei ihrem Verhöre vonden Zeugen beschworen. Am Sonntage Morgens blie-ben sie in Campden, wo der Pfarrer des Orts mit ih-nen sprechen wollte, um sie, wo möglich, zur Reueund zum weitern Geständnisse zu bringen; sie wurdenin die Kirche geführt, und auf dem Wege dahin, alssie an Richards Haus vorbeigingen, begegneten ihnenzwei von seinen Kindern. Er nahm das kleinste auf denArm, und führte düs andere an der Htind, als plötzlich
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