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nicht unthunlich gewesen, wurden auch dort Nachsuchun-gen gemacht; aber alles vergeblich.
Sonnabends den 2Z. August wurden Johanne undRichard Perry vor den Friedensrichter gebracht, welcherihnen bekannt machte, waS John Perry ihnen zur Xastlegte. Sie läugneten alles, mit vielen Verfluchungengegen sich selbst, wenn sie im Geringsten der Sacheschulds waren, deren man sie «»klagte. Aber auf derandern Seile bestätigte John Perry (ihnen in's Gesicht),daß er nichts als die Wahrheit gesprochen, und daß sieseinen Herrn ermordet hätten. Ferner sagte er ihnen,daß er nie ruhig vor ihnen gewesin wäre, seit er in sei-nes Herrn Dienste gekommen, indem sie ihn unaufhör-lich gequält hätten, ihnen mit Geld zu helfen, welcheser, wie sie ihm gesagt, thun könne, wenn er sie be-nachrichtigen wollte, wann sein Herr die Zinsen seinerGcbieterinn abholte, und daß, als er seinen Bruder inder Stadt Campden getroffen, am Donnerstage Mor-gens, da sein Herr nach Charringworth gegangen, erihm gesagt habe, wohin und in welcher Verrichtungsein Herr dahin gegangen sey. Richard gestand, daß erseinem Bruder an jenem Morgen begegnet sey und mitihm gesprochen habe, behauptete aber, daß nichts überei» solches Vorhaben zwischen ihnen verhandelt wordensey , und be'dc, er und seine Mutter, nannten den John«inen schlechten Kerl, daß er sie so ungerechter Weise