I.
beide aus der Nase bluteten. Welches als eine Vorbe-deutung betrachtet wurde.
Es wird hier keine unpassende Abweichung seyn, zuerzählen, wie im Jahre zuvor Herrn Harrisons Hauserbrochen worden; es geschah an einem Eampdener Markt-tage, Mittags zwischen n—12 Uhr, während er mitseiner ganzen Familie in der Betstunde war. Eine Lei-ter wurde an ein Fenster des zweiten Stockwerks gelegt,und ein eiserner Stab an demselben mit einer Pflug-schaare zurückgebogen; es wurde» 140 Pfund, welcheman i« dem Zimmer gelassen, weggetragen; die Urheberdieses Diebstahls sind nie entdeckt worden.
Nach diesem, und zwar nur wenige Wochen vorHerrn Harrisons Abwesenheit, war sei» Knecht Perryeines Abends im Garten, wo er ein schreckliches Geschreierhob; einige Personen, welche es gehört, kamen herbeiund fanden ihn davonlaufend, und scheinbar in Furcht,mit einem Schäserstabe in der Hand. Diesen Leutenerzählte er eine förmliche Geschichte, wie er von zweiMännern in weissen Kleidern mit blosen Schwerternangefallen worden, und wie er sich mit diesem Schaser-stabe vertheidigt habe; der Griff von demselben war anzwei öder drei Stellen zerhauen, so wie ein Schlüssel,den er in seiner Tasche trug, welches, wie er sagte,einer mit seinem Schwert getha» habe.
Da der Friedensrichter diese Ereignisse zuvor gehört