XI. VII
dein John Pearce begegnete, mit welchem er ins Feldgegangen und wieder mit ihm bis an seines Herrn Thor«weg zurnckgekehrt sey; nach diesem sey er in den Hüh-nerstall gegangen, und habe bis zwölf Uhr dort gelegen,ohne jedoch zu schlafen. Als er von seiner Mutter undseinem Bruder gekommen, habe er seines Herrn Hut,Halstuch und Kamm (nachdem er mehrere Schnitte mitseinem Messer hinekngemacht) auf die Landstraße gewor-fen, wo sie nachher gefunden worden. Als er gefragtwurde, aus welcher Absicht er dieses gcthan, sagte er,er habe es gelhan, damit man glauben sollte, sein Herrsey beraubt und ermordet worden; und als er den Hur,Halstuch und Kamm dorr hingelegt, sey er nach Char-ringworth zugegangen rc. — wie schon erzählt worden ist.Auf dieses Gestandniß und diese Anklage gab der Frie-densrichter Befehl zur Gefangennehmung der Johanneund des Richard Perry (Mutter un d Bruder des JohnPerry), so wie zur Untersuchung der Senkgrube, mwelche Harrison's Körper geworfen worden; dieses ge-schah demnach, aber es konnte dort nichts gefundenwerden. So wurden auch die Fischreiche in Campdenabgclassen und untersucht, aber auch in diesen wurdenichts gefunden. Einige waren der Meinung, der Kör-per könne in den Ruinen des Campdener Herrschafts-Hauses, welches in dem letzten Kriege abgebrannt, ver-borgen worden seyn; und da eine solche Verbergung