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seiner Schrift „ Fonk und seine Ve rt h e id iger "eine ähnliche Ansicht anfgestellt.
Dieses Gespräch zwischen dem Herr» Prof. v. Waltherund dem Hofralh Seibold war vielleicht die Veranlagsung, daß Hr. v. Walther den Präsidenten bat, Ha-macher die Frage zu stellen : Ob zu der Zeit, als er daserste Bekenntniß abgelegt, ihm Evncns Leichenbefund seybekannt gewesen ? — Hamacher antwortete: Ja, es warja allgemein bekannt.
Durch wen habt ihr es erfahren? fragte der Präsidentweiter.
Hamacher: Durch Esser.
Präsident: Was hat der euch gesagt?
Hamacher: Er sagte, der Ebnen hätte ein Loch im Kopfe,was mit einem Bandmeffer schien gemacht zu feyn. Wieer mir das sagte, habe ich Herrn von Sandt gebeten,er möge einmal den Kopf ansehen, ob die Wunde vor-ne oder hinten sey. (Fonks CriminaliProzedur von Gall.S. 566.)
Diese vom Prof. v. Walther aufgeworfenen Fragenbetrafen einen Hauptpunkt des Hamacherschen Bekennt-nisses, und ich will deswegen noch dasjenige hierhin«setzen, was sich über denselben Gegenstand in den Ha«macherschen Manuskripten befindet. Hamacher har näm-lich in der Einsamkeit des Kerkers mancherlei Notizenniedergeschrieben, die er seinem Advokaten, Herrn Leib-