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Cieftld hatte sich in Jnsiruklionsrichter verwandelt, undjede»- phi'losophirte auf seine Weise, um der Sache ausde» Grund zu kommen. Auch Hamacher, der Kiefer mei-st er von Fonk, fand die Meinung, daß Ebnen noch garnicht aus der Stadr scy, sehr annehmlich, und da ervon Haus auS sehr neugierig ist, und dabei etwas dumm,so glaubte er wohl, daß ihm die Ehre der Entdeckungkönne zu Thcil werden. Er sah sich daher fleißig imKeller hinter den Fässern um, so wie im Packhause inden Gcräthschafren der alten Bleiweißfabrik, ob er dortnicht den Ebnen entdecke. Auch wäre er einmal gernevon der Polizei verhört gewesen, um dieser seine Ver-»nikhungen und Ansichten ' " . Er wäre da-
durch ein angesehener Mann geworden, und die Bierge-spräche bei Ance im dicken Thomas, wo er jeden Abendhinging, hätte» dadurch eine neue Würze bekommen.
Auch waren bereits drei Erefeldcr vierzehn Tage nachdem Verschwinden Educns nach Köln gegangen, undhatten sich ebenfalls bei F onk ans Forschen gegeben.Diese, welche die Sache psychologisch und yhysiognomischbetrieben, halten über ihre Vermuthungen ein Gutach-ten aufgesetzt, welches sie dein Ober-Präsidenten Grafenvon Solms übergaben. Sie hatten sich nämlich in ih-ren Ansichten dahin geeinigt, daß Fonk der Thatersey. (S. Seite izg. der Foukschen Eriminal-Prozedurvon Herrn von Haupt.) — Uebrigens hatte man da-