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gestellt hat, da man sich durch eine genauereFeststcllungdesselben vielleicht die ganze Prozedur und die zo/iooThalcr harre ersparen können, die sie gekostet hat?
D'e öffentliche Meinung hatte gleich von Anfang in »dieser Sache ebenso Feuer gefangen, wie die in Toulousebeim Selbstmorde des jungen Ealas, und die öf-fentliche Meinung hat sichtlich diesem P r o-zesse ebenso seine Richtung gegeben, wiedem von Ealas.
Ebnen war den y. November in Köln verschwunden.
Hatte man nach ein paar Tagen den Leichnam imMeine wiedergefunden, so hatte man gleich gewußt, woer geblieben und die öffentliche Meinung würde sichbald beruhigt haben. Allein Conen war weg, und manwußte gar nicht, wo er geblieben. Die Sache war einRathsel, und dasPublikum wendete seinen ganzen Scharf-sinn auf, um daS Rathsel zu lösen. Einer übcrtre.sden andern an sinnreiche» Vermnthungen, und die toll-sten fanden sogar ihre Verehrer. Sv glaubte man: daßConen noch gar nicht aus der Stabt scy, sondern daßFonk ihn heimlich irgendwo sitzen habe. Denn Schrö-der hatte überall erzählt: daß Fonk ihn über die Ge- ,bühr betrogen und daß Ebnen dieses entdeckt habe. Manschloß daher, daß Fonk ein Interesse gehabt, Ebnen ver-schwinden zu machen.
Ei» großer Theil der Bevölkerung von Köln und