Schlag mir dcm Bandmeffer bekomme» hat, an dem ergestorben, findet sich auch nicht die geringste Spur vonirgend einer Verletzung des Knochens.
Da dieses einer der Hauptpnnkre im Thatbestandewar, so hat die medizinische FakulrätZ in Marburg beiihrem Gutachten hierauf ihre besondere Aufmerksamkeicgelenkt. Bei Versuchen, welche dort auf dem anatomischenTheater an frischen aufrcchtstcbenden Leichen angesicllrwurden, fand man: daß wenn man sie mit einem Bandmes-ser in der Art vor den Kopf schlug, daß die dünne Seitevorne war, so bekam der Schadelknochen eine Ver-tiefung. Schlug man sie hingegen mit dem Rückendes Bandmessers vor den Kopf, so bekam der SchädelSpr ü n g e.
Herr Professor Brewer meint in seiner Schrift: ,,F on kund seine Aertheidiger" daß die MarburgerProfessoren wohl so stark mit dem Bandmeffer würdenzugehauen habe», daß die Schädel wohl Sprünge müß-ten bekommen haben. — Allein sie haben doch auf kei-nen Fall starker gehauen, als sie konnte», und ich denke,daß wenn Fonk den Conen mit einem Bandmeffertodtschlagen wollte, er ebenfalls so stark hieb, als erkonnte.
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Man wird nun fragen: wie es gekommen, daß manden Thatbestand nicht gleich von Anfang genauer fest-