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man gleich fragen: ist der Schädel dann auch verletztund findet sich eine Spur von dem Schlage mit demBandmeffer auf den Schädelkuochen? Und wenn ge-antwortet wird: Nein, der Knochen ist völlig unver- i».letzt, er hat auf der Stelle, wo der Riß in der Haut istund wo die sogenannte Hieb- oder Quetschwunde sitzt,weder eine Vertiefung, noch einen Sprung, noch eineNvthung, — so wird jeder Unbefangene sagen; dannist er wenigstens nicht mit einem Bandmeffer erschlagenworden.
Und dieses ist eben bes dem Kopfe von Will). Ebnender Fall. Der ganze Schädelknochen ist blos gemacht,indem die Herren Obduzenten durch einen Krcuzschnittdie Haut des Schädels trennten und herunlerzogen.
Nachdem die Haut heruntergezogen war, so haben sieden Schädel über den Augenbogen horizontal abgesagtund das Gehirn herausgenommen. Man kann daherden Knochen inwendig und auswendig sehen, und dieserist ganz heil und unverletzt, gerade wie ein weißer por-crllanener Teller. Auch nicht die geringsteSpur von einer Verletzung findet fichan ihm; nicht einmal eine kleine Miß- ^färb nng.
Und doch sollte am Hinterhauptbein, schon durch dasZurückfallrn aus einen Stein, eine Rvthung im Knoche»entstanden seyn, Hingegen vorne, wo er den gewaltigen