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Ist Cönen wirklich ermordet worden? : Eine Frage an Zergliederer ; Nebst allen darauf Bezug habenden Aktenstücken
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Denn daß er lobt sey, daß lehre ja der Auz.-nschem;und an etwas muß er doch gestorben scyu.

Daß er sich auch könne ertrankt haben, da man sei-nen Körper im Wasser gesunden, und daß dieses sogardas wahrscheinlichere sey, wenn man alle Umstände inBetracht zieht, besonders den, daß an Fabrikortcn dieAnzahl der Selbstmörder so überwiegend groß gegen dieZahl deren ist, welche durch andere ermordet werde»,hieian scheint Niemand zu denken.

Und doch ist dieses eben der Mittelpunkt des ganzenProzesses.

Nachdem ich in Trier den Kopf von Wilh. Conensorgfältig betrachtet hatte, so ging meine Meinung da-hin : daß er an einer Gehirnerschütterung könne gestor-ben seyn, allein an keiner, die ihm durch den Schlagmir einem Bandmeffer beigebracht worden. Denn wei nes wahr ist, was verschiedene der Herren Aerzte behaup-ten: daß man mit einer mäßig starken Ohrfeige einelebensgefährliche Gehirnerschütterung bekommen kann, sokann man bei keinem Tobten leugnen, daß er an einerGehirnerschütterung gestorben. Denn der Schlag mitder Hand wird keine Verletzung am Kopfe hinterlassen,welche nach vierzig Tagen noch sichtbar wäre.

Allein wenn man sagt: Jemand sey an einer Gehirn-Erschütterung gestorben, die ihm durch einen gewaltigenHieb mit einem Bandmeffer beigebracht worden, so wird