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jungen Lebens. Die Ungleichheit des Alters mischte in den Aus-tausch aller unserer Ideen und Gefühle etwas Heiliges. Wie habeich diesen Mann geliebt! Jeder meiner Gedanken an ihn wirdzu einer Thräne um ihn. Er schrieb mir in seinem letzten Briefenoch: Mich wollen meine Augen verlassen. Wie viel leide ich nun,daß Sic ebenfalls nicht bei mir sind. Das Herz allein kann dasAuge ersetzen. Wenn die Welt draußen verschwunden ist, gibt csnoch eine innere, die nur vom Herzen gekannt wird. Und Sicsind so grausam und wollen mir darin das schönste Licht vorcnt-halten! — So schrieb er noch.
„Seit vielen Jahren aber waren Sic der Vertrante aller seiner
11. lieber Nationalbildung, in Zürich 1892 vollständiger ob-gedruckt.
Als ich seit 1801 in die Schweiz znriickgckoimncn war und michin Genf festgesetzt hatte, überredete mich Frau von Stadl, ich sollefranzösisch schreiben. Es erschien also von mir in Genf.
15. Vo)'SAC sur In Scene du dernier livre de I'üneide,suivi de ^uclczucs observntions sur 1c Imliunr moderne.
16. keeberebes sur In nalure et ics loix de I'imn^inntion.
17. pensees sur divers objets du bien public.
18. 8ur In neutrnlite de ln 8uissc im Jahre 1811.
19. ütudes de I'boinrne, ou reeberebes sur les kneubesde sentir et de penser.
20. I?bonune du Rord et du Midi.
21. Im Lenndinnvie et les Jdpes.
22. Meine Lebensbeschreibung gab Matthisson in denAlmanach Minerva von 1826 ohne mein Vorwitzen; dann auch
23. Die Briefe vonBonstettcn an Matthisson; ebensovon ihm.
21. Briefe von Bonstctten an Fricvrike Brn».
25. Philosophie der Erfahrung, eine Ncbersepnng ans demFranzösischen.